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Wenn man an Mallorca denkt, dann verbinden viele damit „Ballermann“, Hektik, am Strand viele laute und betrunkene Menschen. Doch diese Insel hat viel mehr zu bieten als das. Wer einmal auf diesem relativ schnell und günstig erreichbaren Fleckchen Erde war, kehrt immer dorthin zurück. Denn Mallorca lohnt sich auch als Kurzreise, weil Flüge sehr günstig sind. Je nach Abflughafen ist die Reisezeit so kurz, dass die Zeit wie im Flug vergeht. Und viele nennen Mallorca auch „Isla de la Calma“, also die „Insel der Ruhe“. Es gibt traumhaft schöne Orte dort!

Die Hauptstadt Palma de Mallorca vermittelt das Bild einer normalen Großstadt. Sehenswert ist aber nicht das „neue“ Palma, sondern die Altstadt mit vielen kleinen, typisch südländischen Cafes und der Hafen. Die vielen kleinen Gassen der Altstadt sind für ausgiebige Bummel bestens geeignet. In der Altstadt befindet sich ein interessantes Ausflugsziel: „Kathedrale La Seu“. Direkt in der Nähe kann man gleich den Palacio besichtigen. Wer gern eine ebenfalls typisch südländische Markthalle sehen möchte, der findet dies ebenfalls in Palma (in der Nähe von Placa d`Espanya). Die Stadt ist auch ohne Auto durch ein Bussystem in alle Stadtteile (auch bis zum sog. Ballermann) gut zu besichtigen. Das spart Taxikosten, die ähnlich hoch wie in Deutschland sind.

Ballermann-Mallorca nimmt nur einen sehr kleinen Teil der Strandregion von Mallorca ein. Dort zieht sich eine Anreihung von Bars (Balneario), Hotels, Nachtclubs, Strandcafés und kleinen Läden über wenige Kilometer am Strand entlang. Übrigens: hier spricht alles deutsch, isst alles deutsch und trinkt alles deutsch. Der Hotelstandard ist überwiegend einfach gehalten. Hier kommen Leute zum Party machen, nicht zum gemütlichen Aufenthalt.

1. Anreise:
Die schnellste, bequemste und billigste Anreise erhält man durch Buchung eines Fluges. Mallorca wird ganzjährig von sehr vielen Gesellschaften angeflogen. Die Nachfrage nach Flügen ist groß, insofern sollte man nicht bis zur letzten Minute mit dem Buchen warten.
Wie gewohnt bietet der Reiseführer kurz und übersichtlich alle wichtigen Infos (incl. Bushaltestellen), um die Insel auf eigene Faust erkunden zu können.

2. Günstige Reisezeiten:
Ab März/April kann man in Mallorca Sommergefühl erleben. Die Temperaturen sind für Badeurlaube noch nicht geeignet, aber sehr wohl für schöne Wanderungen in der aufblühenden Natur. In den Herbstmonaten ab September hat man den Vorteil, dass das Meer vom Sommer durchgewärmt ist und Baden noch gut möglich ist. Frühjahr und Herbst bieten den Vorteil, dass die Insel noch nicht von Touristen überlaufen ist und ganze Familien als Urlauber seltener anzutreffen sind. Mehr Ruhe und Gelassenheit kehrt ein, allerdings ist das Angebot an geöffneten Läden und Cafés nicht so groß wie im Sommer. Ein Last-Minute-Urlaub ist außerhalb der Hochsaison durchaus machbar, wenn man regelmäßig hier stöbert.

Erst ab circa Mitte Mai ist die Urlaubssaison durchgestartet. Ab Juli gelten Hochsaisonpreise, die Strände sind überlaufen, es ist dann richtig heiß und die Vegetation beginnt schon, ihr saftiges grün zu verlieren. Für Aufenthalte im Landesinneren braucht man gute Hitzebeständigkeit, Ausflüge, Radtouren oder andere sportliche Aktivitäten sollte man in die Morgen- oder Abendstunden verlagern. Die Mittagszeit ist für die Siesta reserviert.

Im Winter kann man natürlich super billig Urlaub machen. Die Insel wirkt geradezu verlassen, viele Geschäfte und Hotels haben geschlossen. Die Temperaturen sind vergleichbar mit Herbstgraden in Deutschland. Wen das alles nicht stört, weil er wetterfest ist und sowieso die Ruhe und Stille sucht, der kann von absolut niedrigem Preisniveau in dieser Zeit profitieren.

3. Freizeitangebote:
Die Insel ist touristisch voll erschlossen, es werden also alle bekannten Sportarten zu Land und zu Wasser angeboten. Sportmöglichkeiten am Strand sind Surfen, Tauchen, Segeln und viele andere Wassersportarten. An Land kann man Wandern, Radtouren planen, Joggen, Tennisspielen, Golf spielen, Reiten, uvm. Wer mehr an Besichtigungen interessiert ist, der besucht am Besten bei der Ankuft eins der Touristen-Informationscenter und deckt sich je nach Interesse mit Kartenmaterial kostenfrei ein. Auch in diversen Hotels werden Prospekte ausgelegt. Wer sich vor der Reise schon informieren möchte, dem sei ein guter Reiseführer empfohlen.

4. Stadt Sa Coma:
SaComa wollen wir hier nur als ein Beispiel dafür anführen, das abseits von Hauptstadt und Ballermann typisch südliches Urlaubsgefühl an langen Stränden möglich ist. Das Stadtbild entspricht einer kleinen Touristenstadt, also viele Retaurants und Cafés, Hotels und kleine Geschäfte prägen die Erscheinung. Der Strand gilt als gepflegt und bietet ausreichend Platz. In der Umgebung sind ruhige Spaziergänge im Naturschutzgebiet möglich als Kontrast zum lebhaften Strandleben in den Sommermonaten.